Leistungsspektrum

Knochendichtemessung DXA

Ganzkörperuntersuchung
Die Ganzkörperuntersuchung liefert präzise Resultate für Knochendichte und Körperzusammensetzung (Fett, mageres Gewebe, Knochengewebe) in einem Scan. Körperzusammensetzungsmessungen werden zunehmend für eine Vielfalt von klinischen sowie Forschungszwecken inklusive der folgenden Anwendungen eingesetzt: Sekundäre Osteoporose, Hyperparahyreoidismus, Steroidtherapie, Anorexia nervosa und Malabsorptions-Syndrom.

Pädiatrie
Knochendichte und Weichteilgewebeuntersuchung geben wertvolle klinische Informationen bei Kindern beispielsweise mit Wachstumsstörungen, Stoffwechselstörungen und Cachexia Problemen. Geschlechtsspezifische pädiatrische Referenzdaten sind Teil der Software. Eine spezifische Option der Ganzkörperuntersuchung für die Messung von Säuglingen und Kleinkindern ist ebenfalls verfügbar. **

Die quantifizierte vertebrale Risikoabschätzung – Diagnostizieren und bestimmen Sie Wirbelkörperfrakturen mit Ihrem Knochendensitometer
Die Option Dual Energy Vertebral Assessment (DVA) baut die klinischen Softwareanwendungen des Lunar Prodigy Advance Densitometers noch einen Schritt weiter aus. DVA erlaubt Ihnen ein schnelles Dual Energy Bild der Wirbelsäule in AP und lateral Projektion im DXA Modus zu erzeugen, um vertebrale Frakturen zu erkennen. Experten und Radiologen stimmen überein, dass der DXA Modus die bevorzugte Methode ist, um die laterale Wirbelsäule zu visualisieren. *

Erweiterte Hüftanalyse (AHA): Hüftachsenlänge (HAL), Cross Sectional Moment of Inertia (CSMI), Hüftstärkeindex (FSI)
Das Lunar Prodigy Advance liefert die bedeutendsten Innovationen im Bereich der Femur-Densitometrie seit der Einführung der DXA im Jahre 1987. Folgende von der BMD unabhängige Risikofaktoren können mit AHA erstmals beurteilt werden:
Die HAL wurde in prospektiven Studien zusätzlich zur Femur BMD als wichtiges Attribut zur Vorhersage des Frakturrisikos erkannt.
CSMI ist ein nützliches Instrument für Forschungszwecke, um die Tragkraft der Hüfte zu kalkulieren.
Der FSI erlaubt als zusätzlicher Faktor die Beurteilung des Femur Frakturrisikos. 

Hüftimplantat
Diese Software misst präzise und akkurat den Knochenbereich und Knochenmineralgehalt auch in den Regionen um das Implantat, aufgeteilt in bis zu 19 „Gruen’sche Zonen“. Somit ist diese Option ein nützliches Instrument für Orthopäden und Chirurgen in der klinischen Praxis und Forschung zur Beurteilung von eingesetzten Implantaten.
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*Osteoporosis Int 1998;8:177-183
** nur für Forschungszwecke